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Das Bruttoinlandsprodukt in Ostdeutschland ist nach wie vor so niedrig, dass die gesamte ehemalige DDR als Ziel-1-Gebiet der EU gilt. Teile der Wirtschaft haben nach den Umstrukturierungsprozessen gute Wachstumsraten, es gibt auch einen Besatz von soliden, wenig anfälligen Unternehmen. Aber vielen kleineren Unternehmen, die kurz nach der Wende gegründet wurden, geht die Luft aus. Es fehlen private und öffentliche Aufträge und viele Unternehmen scheitern an der fehlenden Zahlungsmoral ihrer Kunden.

Öffentlich äußert sich bundesweites Klagen, das die Investitionspsychologie immens belastet.

Die EU-Osterweiterung produziert zusätzlich neue Ängste - aber eröffnet sie nicht eigentlich mehr Chancen? Wie kann die ostdeutsche Wirtschaft, trotz allgemeiner Krisenstimmung, stabil auf dem Wachstumspfad bleiben?

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